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<pre>Davon waren die Hannoveraner noch weit entfernt. Die Niedersachsen agierten recht harmlos und fanden kein Rezept gegen die Gäste aus der Fuggerstadt. Nach dem Doppelschlag der Augsburger war die Partie bereits nach einer knappen halben Stunde so gut wie gelaufen. Frontzeck sah dennoch eine „insgesamt ordentliche Leistung“.  <p> Aber nie hatte er beim FSV Mainz 05 so viel Bedeutung wie aktuell. Rein von der Tabellen-Position sieht die Lage bei den Rheinhessen mit Rang 12 nicht gerade besorgniserregend aus, aber der Punktestand verdeutlicht die Situation.  <p>  Noch stärker macht den Süddeutschen jedoch freilich die Tatsache zu schaffen, dass der im Sommer gen England gewechselte Firmino ein Vakuum in der Schaltzentrale hinterlassen hat: Gegen die Eintracht war 1899 weiter denn je vom einstmals praktizierten Hurra-Fußball entfernt. <p> Auf den FC Ingolstadt scheint die falsche Floskel vom „verflixten zweiten Jahr“ dennoch zuzutreffen. Grund: Die zweite Bundesliga-Saison der Klugeschichte bereitet den Schanzern bislang riesige Probleme. <p>  Hinsichtlich der Siegquoten ist nur klar, dass die Buchmacher eine ganz enge Partie erwarten, mit leichten Vorteilen für den BVB.  </pre>


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<pre>Dies jedoch mit hervorragenden Erfolgsaussichten. Geht die gegen den FCI noch unbesiegte TSG doch nicht nur aus tabellarischer Perspektive betrachtet, sondern auch in den Augen der Wettanbieter als klarer Favorit in die Partie.  <p> Derzeit sieht es auf Seiten der Stuttgarter danach aus, als würde Goalgetter Serhou Guirassy noch einmal aussetzen müssen. Daher habe ich mich hier für eine vorsichtige Kombi entschieden und sage: Doppelte Chance X2 bei maximal vier Toren!  <p>  Gegen Hoffenheim soll das Punkte-Konto aber wieder Zuwachs bekommen. Hoffnung macht darauf die recht ansprechende Heimbilanz. Der HSV holte sieben der insgesamt zehn Saison-Punkte vor heimischer Kulisse. <p> Den im Signal Iduna Park noch immer unter Bewährung stehenden Borussen sollte der die Saison bereits austrudeln lassende VfL schließlich überaus gelegen kommen. <p>  Bei den Fohlen ist die Defensive das ganz große Problem, schon 60 Mal hat es im eigenen Kasten eingeschlagen. Mickrige siebenmal wurde insgesamt gewonnen, in Form kam das Team also nie.  </pre> 


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<pre> „Der Raum, in dem wir die Gegner anlaufen, verschiebt sich um 15 bis 20 Meter nach hinten“, gab Ingolstadt-Kapitän Marvin Matip Einblick in die neue Taktik der Schanzer. „Es ist der richtige Weg in einer Phase, in der wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen.“  <p> Dabei stellte insbesondere der Sieg gegen die Knappen unter Beweis, dass das Team kriselnde Spitzenmannschaften vor heimischer Kulisse nicht zu fürchten braucht — was gegen die ähnlich darbende Werkself nun zumindest für ein Lebenszeichen in Form eines einfachen Pünktchens spricht.  <p>  Nachdem in den beiden vorjährigen Auseinandersetzung beachtliche 13 Tore fielen, sollte nun auch dieses Mal wieder reichlich Betrieb in den Strafräumen zu erwarten sein. <p>  Eine mutige Resultatswette könnte nichtsdestotrotz dazu führen, dass sich gerade ein trister Kick für mich als Hauptgewinn erweist. <p>  Heuer konnte der fast schon traditionelle Fehlstart ins Frühjahr vermieden werden. Nach dem 3:1 beim FC Nürnberg machten die Berliner zuhause gegen Schalke 04 einen zweimaligen Rückstand wett und eroberten noch ein Remis.  </pre>


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<pre> Dass die Rückrunde mit den Siegen in Darmstadt und gegen die Wölfe zunächst äußerst vielversprechend begann, hat den Kölnern somit nicht den erhofften Rückenwind verschafft — was mit Blick auf die nun anstehenden Aufgaben durchaus Anlass zur Sorge geben muss.  <p> Tore sind das Salz in der Suppen und essenziell für unsere Over/Under Kombiwette. Deshalb starten wir den 29. Spieltag der Bundesliga mit großen Tor-Erwartungen in der Partie zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt.   <p> Wird an dieser Stelle die gepflegte Langeweile bei den Partien mit Kölner Beteiligung beklagt, fällt dies somit nicht zuletzt auch auf die starke Defensive der Geißböcke zurück; die fünftbeste Abwehr der Liga hat maßgeblichen Anteil daran, dass heiße Strafraumszenen hier die seltene Ausnahme sind. <p>  Nicht so im DFB-Pokal: Wie beim FC Augsburg hat sich das Thema auch bei den Hamburgern frühzeitig erledigt. Beim VfL Osnabrück bezogen die Norddeutschen eine klare 3:1-Niederlage, und das obwohl sich die Rautenträger 72 Minuten lang in Überzahl befanden.  <p> Wohl deshalb, da der HSV das bislang schwächste Heimteam der Liga ist. Aus den sieben Partien vor heimischer Kulisse holten die „Rothosen“ nur 5 Punkte und gewannen nur eine — 1:0 gegen Augsburg. Das war aber das bislang letzte Heimspiel.  </pre>


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<pre> Dabei können sich die Dortmunder allerdings schon glücklich schätzen, dass die Münchener derzeit überhaupt noch im Augenwinkel erkennbar sind: Schließlich war vor wenigen Tagen auch der FC Ingolstadt drauf und dran, den bayrischen Kollegen entscheidende Schützenhilfe zu leisten.  <p> Dabei müssen gerade die jüngsten Keller-Duelle Zweifel wecken, ob der HSV dem stetig wachsenden Druck gewachsen ist: Der obendrein schmeichelhafte Sieg beim Schlusslicht Hannover 96 wurde schließlich durch die Niederlagen gegen Hoffenheim und Darmstadt gründlichst relativiert.  <p>  Dabei hätten es die Stuttgarter sogar ganz besonders nötig, nachhaltigen Schwung aus ihrer Heimstärke zu beziehen — bei keinem anderen Bundesligisten in ein derart krasses Auseinanderdriften der einschlägigen Bilanzen festzustellen. <p>  In der Saison 2017/18 gelangen den Hauptstädtern nur zwei Mal zwei aufeinanderfolgende Siege. Auf einen „Dreier“ folgte zumeist ein Unentschieden oder gar eine Niederlage. Saisonübergreifend warten die Berliner schon seit drei Spieltagen auf einen Sieg.  <p> Ganz bitter: #Hajrovic wird mit einer schweren Knieverletzung voraussichtlich bis Saisonende ausfallen. ? https://t.co/JN98181ifK #Werder pic.twitter.com/NWaJVkzjPD  </pre>


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